
Früher hat man mit Nadelstärken 1,25 bis 1,5 gestrickt, kaum vorstellbar heute. Die Stricktechnik selber hat sich allerdings nicht sehr verändert. Lustig ist es zu lesen, dass die Socken damals für ganz spezielle Anlässe gedacht waren: für die Jagd, fürs Radeln, für den Abend, für kalte Winternächte, für die junge Lady… Jeder Strumpf erzählt so eine eigene Geschichte.
In ihrer Einleitung über die Geschichte dieses Handarbeitsmagazins stellt Nancy Bush u.a. verschiedene Formen von Fersen (Dutch, German, Welsh, French) und Spitzen (Round, French, Pointed, Star, Flat Toe und Wide Toe) vor, die man auch heute noch verwenden kann.
Die Modelle sind alle recht schlicht und neben einigen Lochmustern sind es vor allem Rechts-Links-Muster.
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